Die wichtigsten Regeln zusammengefasst:
– Softairs müssen dem deutschen Recht entsprechen
– max. Mündungsenergie: Vollauto bis 0,5 Joule, Pistolen bis 1,5 Joule, Semi bis 2,0 Joule und Repetierer bis 3,0 Joule
– Mindestabstände: 1 Meter pro 0,1 Joule Geschossenergie (z.B.: 0,7 J = 7 Meter
Mindestabstand; 1,6 J = 16 Meter Mindestabstand)

– Bang-Regel: ja, unterhalb von 5 Metern bei freier Schussbahn
– Sani-Regel: ja, einmal pro Spawn durch jeden anderen, im Spiel befindlichen Spieler möglich (Merkmal: Hit-Rag muss durch Sani um Oberarm des Gehiteten gebunden werden)
– Trefferzone ist der gesamte Körper, inkl. Helm, Taschen, Weste, … (außer Airsoft selbst)
– Abprall-Treffer zählen nicht (nach Abprall von einem Gegenstand, z.B. Baum, Mauer, Softair, …)
– „blind schießen“ ist verboten (=Waffe um die Ecke oder über andere Gegenstände halten und schießen ohne dass man sieht wo man hinschießt)
– Fairness: der Schütze hat Recht (ebenso: nur wenn man 100%ig die Kugel hat vom Gegner abprallen sehen, dann ihn darauf hinweisen – nicht „die flogen doch da hin, da muss der doch getroffen sein“)
– Pyrotechnik ist verboten (Waldbrandgefahr), Ausnahme kaltabbrennende Rauchgranaten
– Schutzbrillenpflicht während des Spiels
– Schießen nur auf den dafür vorgesehenen Flächen erlaubt (insbesondere nicht auf dem Zeltplatz)

Und hier nochmal detailliert:

Verzichtserklärung:
Mit Leistung einer Unterschrift der Anmeldeliste (liegt am Eingang zum Gelände aus) erklärt der Teilnehmer von Folgendem Kenntnis zu besitzen und zu beachten, dass…

1. das Spiel starke körperliche und geistige Anstrengungen erfordern kann,
2. es gefährlich sein kann, nicht nach den festgelegten Spielregeln, über diese man informiert wurde, zu spielen und deswegen eine Einhaltung der Regeln zwingend erforderlich ist,
3. er sich durch den Sport Verletzungen zuziehen kann (z.B. Hämatome),
4. das Betreten des Camps und des Spielfeldes sowie die Ausübung des Sports auf eigene Gefahr stattfindet und er die Organisatoren und Geländebesitzer bzw. Geländepächter von jeder Haftung und Verantwortung frei spricht.

Des weiteren versichert der Teilnehmer:
1. den Anforderungen des Spiels körperlich gewachsen zu sein,
2. Softair/Airsoft als Sport & Spiel anzusehen,
3. dass er Softair/Airsoft frei von politischen Motiven betreibt.

Der Teilnehmer verpflichtet sich:
1. die Spiel- und Verhaltensregeln und die Anweisungen der Schiedsrichter und Organisatoren zu befolgen,
2. die Ausrüstung wie vorgeschrieben zu benutzen und sie nicht zur Schädigung Dritter einzusetzen,
3. seine Schutzbekleidung (mindestens: schusssichere Schießbrille) im Spiel- und Schussbereich stets zu tragen.

Platzordnung:
1. Den Anordnungen der Angehörigen des Organisations-Teams oder der gesondert gekennzeichneten Personen (z.B. durch Warnweste) ist Folge zu leisten.
2. Es wird kein Müll auf dem Gelände hinterlassen (zur selbstständigen Entsorgung stehen Säcke bereit).
3. Kein offenes Feuer oder offenes Licht, außer an den dafür gekennzeichneten Stellen.
4. Das Betreten des Geländes außerhalb des Spielgebietes ist verboten.
5. Privatgegenstände anderer Teilnehmer dürfen nicht ohne dessen Genehmigung aufgenommen, verwendet oder entwendet werden, sofern diese nicht als Verlust ersichtlich sind. Gefundene Gegenstände sind bei einem Orga oder beim Info-Point abzugeben
6. Beim Ablichten oder Filmen sind die Persönlichkeitsrechte anderer zu beachten. Jeder Teilnehmer tritt diese Rechte an die Organisation ab.
Private Foto- und Filmaufnahmen dürfen nur veröffentlicht werden, wenn diese den Ruf der Organisation und des Geländebesitzers bzw. -pächters nicht schaden.
Dies bedeutet unter anderem, dass Bilder und Videos auf denen gewaltverherrlichende Szenen dargestellt werden, nicht gemacht und veröffentlicht werden dürfen (als gewaltverherrlichend zählen z.B. Darstellungen, auf denen Personen Softairs oder Waffen an oder in die Nähe des Körpers gehalten werden, bei denen Personen geschlagen und/oder getreten werden und solche Darstellungen, bei denen Personen in erniedrigender und/oder demütigender Perspektive gezeigt werden).
Gewerbliche Foto- und Filmaufnahmen dürfen nur nach schriftlicher Genehmigung durch den Chef-Organisator (Thomas Martin) veröffentlicht werden. Dies gilt für Veröffentlichungen jeglicher Art (u.a. Webseiten, Printmedien, Fernsehen).
7. Es ist Pflicht, entsprechende Schutzausrüstung zutragen. Die Schutzbrille darf während des gesamten Spieltages unter kein Umständen abgesetzt werden, selbst beim Beschlagen der Brille nicht.
8. es dürfen KEINE real existierenden Rangabzeichen auf Uniformen getragen werden.
9. Es sind feste, mindestens knöchelhohe Stiefel zutragen. Es sind keine Sportschuhe oder ähnliches leichtes Schuhwerk zu tragen.
10. Jeder hat einen Personalausweis mit sich zu führen. Alternativ kann auch der Führerschein oder Reisepass genutzt werden. Aus Gründen der Sicherheit und Identifikation darf niemand ohne Ausweis das Gelände betreten.
11. Auf dem Gelände sind sämtliche in Deutschland verbotenen Substanzen untersagt.
Bei Auffinden der Substanzen oder deren Nutzung kommt es zum sofortigen Platzverweis des Eigentümers oder Verbrauchers.
Der Konsum von Alkohol ist prinzipiell erlaubt, darf aber nur in geringen Mengen geschehen. Wer betrunken aufgefunden wird, muss damit rechnen, an weiteren Aktivitäten und Spielen aus Sicherheitsgründen nicht teilnehmen zu können sowie eine Verwarnung zu erhalten. Das Verwenden von Waffen unter Alkoholeinfluss ist nicht gestattet (siehe §4 Abs.1).
12. Auf dem Spielgelände sind eigene Fahrzeuge nicht zugelassen. Ausnahme sind die für die OP notwendigen Fahrzeuge der Organisatoren. Wenn jemand ein spielfähiges Militärfahrzeug besitzt, kann es unter Umständen in die OP eingebaut werden. Dazu bitte ausreichend lange vor der OP an den Organitationsleiter (Thomas „papa-bear“ Martin) wenden.

Haftungsausschluss:
1. Die Organisatoren hafteten in keiner Weise für entstandene Schäden. Falls entsprechende Versicherungen (Unfallschutz, Haftpflicht, …) gewünscht sind, müssen diese privat abgeschlossen werden.
2. Die Organisatoren tragen keine Verantwortung für die Teilnehmer, auch nicht für Minderjährige (die Verantwortung liegt bei den Eltern). Eine professionelle ärztliche Aufsicht wird deswegen nicht zwangsläufig bereitgestellt.
3. Der Veranstalter kann für körperliche Schäden nicht haftbar gemacht werden.

§1 Allgemeine Regeln:
1. Anreise wenn möglich in Zivil. Markierer/ASGs dürfen grundsätzlich erst auf dem Gelände, welches für die Treffen vorgesehen ist, ausgepackt, zusammengesetzt, geladen und benutzt werden. Es dürfen keine Bekleidungen und Abzeichen von verfassungswidrigen Organisationen oder Vereinigungen getragen werden.
2. Markierer/ASGs, egal ob unter 0,5 J oder nicht, werden wie eine scharfe Waffen behandelt. Sie müssen immer mit Rücksicht auf andere Personen und Tiere in der unmittelbaren Umwelt benutzt werden. Es ist auf gesetzliche Bestimmungen zu achten (u.a. keine Vollautomatik über 0,5 Joule)
3. Das Testen, Vorführen und Einschießen der Markierer/ASGs ist so zu gestalten, dass niemand zu Schaden kommen kann und geschieht nur in den dafür vorgesehenen Bereichen (insbesondere nicht im Schlafbereich / Aufenthaltsbereich).
4. Es darf auf keinen Fall vor dem offiziellen Beginn des Spiels oder angesetzten Spielen auf andere Personen gezielt oder geschossen werden, weder mit geladenen noch mit ungeladenen Markierern/ASGs.
5. Es darf auf keine Personen gezielt oder geschossen werden, die keine Schutzbrillen bzw. Schutzmasken tragen oder nicht erkennbar am Spielgeschehen teilnehmen.
6. Pyrotechnik ist nicht erlaubt (dazu zählen u.a. Böller- und Silvester-Raketen, Raucherzeuger, …). Gekaufte nicht-pyrotechnische AHG’s und Minen sind hingegen gestattet. Es gibt keine fiktiven Wirkungskreise von Granaten/Minen, nur wer tatsächlich getroffen wurde gilt als „hit“. Rauchgranaten sind nicht erlaubt.
7. Es darf weder auf Passanten noch auf ausgeschiedene Mitspieler oder andere nicht am Spielgeschehen beteiligte Personen geschossen oder gezielt werden.
8. Es gilt immer: ,,Ehre die Natur: schütze Wasser, Wald und Flur!‘.‘ Jeglicher Müll wird in Säcken gesammelt und wieder mitgenommen!!
9. Pflanzen und Bäume dürfen nicht absichtlich zertrampelt oder geschädigt werden. Ob das Graben von Erdlöchern erlaubt ist, muss zuvor mit dem Organisator der OP abgesprochen werden. Nester, Bauten oder sonstige Tierbehausungen dürfen weder zerstört, beschädigt oder verändert werden. Tiere und besonders Tiernachwuchs darf nicht angefasst, beschossen oder entwendet werden.
10. Es dürfen keine giftigen oder in sonst irgendeiner Weise schädlichen Fremdstoffe wie z.B. Öl oder Müll in die Umwelt oder in Gewässer geworfen werden.
11. Teamkameraden und Spieler anderer Teams sind weder zu beleidigen noch zu diskriminieren.
12. Sollte es trotz der Sicherheitsmaßnahmen zum Kontakt mit Zivilisten kommen, so sind die Markierer/ASGs unverzüglich auf den Boden zu legen, Vermummungen abzunehmen, Brillen und Masken müssen anbehalten werden. Das Spiel muss durch Zurufe, Funkverkehr oder sonstige Signale unterbrochen werden. Es wird folgender Satz gesagt: „ABBRUCH! Zivilperson!“ In diesem Fall bleiben alle Spieler so lange an ihrer Position, bis der Spielleiter ein Signal zur Wiederaufnahme des Spiels gibt.
13. Es sind keine Bajonette auf dem Spielfeld erlaubt, auch keine Replika!
14. Es sind Markierer bis 3 Joule erlaubt. Bis 0,5 Joule ist Vollautomatik erlaubt und über 0,5 Joule lediglich Semiautomatik (Gesetzesvorschrift). Pistolen sind bis 1,5 Joule erlaubt.
15. Ein Verstoß gegen eine oder mehrere der Regeln kann Verwarnungen oder einen Ausschluss von der Veranstaltung zur Folge haben.
16. Vorsicht beim Entsorgen von Zigarettenkippen (Brandgefahr!). Im Fall einer ausgerufenen Brandgefahr ist offenes Feuer und Rauchen nur in ausgeschriebenen Sicherheitszonen erlaubt. Offenes Feuer ist darüber hinaus generell nur im Bereich des Grillplatzes und auf dem Platz vor dem Schlafhaus erlaubt. Nach Verlassen, ist das Feuer zu löschen.

§2 Allgemeine Spielregeln:

1. Spielzeit:
– Das Hauptspiel läuft am Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr. Hier nach haben sich alle Spieler bei den jeweiligen Startpunkten für das Finale einzufinden, welches im Anschluss direkt startet.
– Das Finalspiel startet 18.15 Uhr und endet 19.00 Uhr.

2. Respawnregeln/Zeiten für die Hauptfraktionen:
– Beide Hauptfraktionen (Bierdiebe/Bierbrauer) dürfen immer in der Safezone der eigenen Fraktionsbasis unter Beachtung der Spawn-Zeiten respawnen.
– Die vorgelagerten Respawnpunkte (für die Bierbrauer Fahne 10 und 13 / Bierdiebe Fahne 3 und 5) können, wenn sie von der eigenen Fraktion zum Zeitpunkt des Respawns gehalten werden, zum Respawnen benutzt werden.
– Zum Respawnen ist unverzüglich der favorisierte Respawnpunkt aufzusuchen. Bis zum Respawnzeitpunkt hat sich der Spieler in dem zum Respawnpunkt gehöhrenden, abgesperrten und gekennzeichneten Bereich (Respawnzone) mit getragener Schutzbrille aufzuhalten! Die Respawnzonen gelten als Savezone! Ein Schießen aus bzw. in die Savezone ist nicht gestattet.
– Der mögliche Wiedereinstieg (Respawn) in das Spiel kann zu jeder vollen Viertelstunde erfolgen (xx.00, xx.15, xx.30, xx.45, …)!
– Die Fraktionsbasis der Bierdiebe/Bierbrauer ist uneinnehmbar und darf nicht belagert werden (Spawnkills).

3. Joule-Begrenzungen:
– Die verwendeten Airsofts müssen dem deutschen Recht entsprechen.
– Die max. Mündungsenergiegrenzen liegen für Vollautomaten bei 0,5 Joule; Pistolen bei 1,5 Joule; Semi bei 2,0 Joule und Einzelschussrepetierern bei 3,0 Joule.
– Bei Airsofts mit umgebauten Antriebssystem (z.B. S-AEG auf Polarstar) ist eine Kopie des Beschussprotokolls auf Verlangen vorzuzeigen!

4. Mindestabstände:
– Die Mindestabstände betragen pro 0,1 Joule Geschossenergie 1 Meter, z.B.: 0,7 J = 7 Meter Mindestabstand; 1,6 J = 16 Meter Mindestabstand.

5. Bangregel:
– Die „Bangregel“ ist unterhalb von 5 Metern (bei allen Airsofts ab 0,5 Joule) bei freier Schussbahn einzusetzen. Dafür muss der Schütze für jeden Schuss einzeln anvisieren und erneut „Bang!“ sagen.

6. Trefferzonen:
– Ein Spieler gilt als „Markiert“ bzw. „Hit“, wenn dieser durch eine Kugel eines Spielers spürbar oder nicht spürbar getroffen wird, dies gilt für Airsoft`s, Handgranaten, Granatwerfer und Minen. Auch wenn die Kugel von einem Spieler der eigenen/einer verbündeten Fraktion stammt (friendly fire) ist dies als „Hit“ anzusehen. Wenn es einem Spieler gelingt, einen gegnerischen Spieler mit der Hand oder mit einem Messer-Imitat (nur Larpmesser ohne Kernstab) zu berühren gilt dieser ebenso als „Markiert“ bzw. „Hit“!
– Als Trefferzone gilt der gesamte Körper, mit einbezogen sind die Bekleidung und Ausrüstung (z.B. Helm, Tasche, Weste, etc.), jedoch nicht die Airsoft. Im Falle eines „Waffentreffers“ sollte dieser, mit „Waffentreffer“ laut und gut hörbar angesagt werden!
– Treffer, die erst nach Abprallen an einem Gegenstand/Spieler (Wand, Airsoft, Baum, etc.) entstehen, zählen nicht.

7. Blindschießen/Fairness/Schutzbrillenpflicht/Schussverbot:
– „Blindschießen“(Waffe um die Ecke oder über andere Gegenstände halten und schießen, ohne dass man sieht, wo man hin schießt) ist verboten.
– Im Zweifel hat der Schütze Recht (wenn der Ort des Kugeleinschlages gesehen worden ist und benannt werden kann).
– Auf dem gesamten Spielfeld herrscht während der gesamten Veranstaltungsdauer Schutzbrillenpflicht.
– Ein Schießen ist nur auf dem Spielfeld bzw. auf speziell dafür gekennzeichneten Flächen (Schießbahnen, Chroni-Stand, etc.) gestattet.

8. Sani-Regel:
– Wird ein Spieler getroffen, so hat er folgende Möglichkeiten:
1. Er gibt sich als Getroffen zu erkennen („„Hit“, Arm heben und Warnweste anlegen) und begibt sich gleich oder nach einiger Zeit zum gewünschten Respawnpunkt.
2. Er gibt sich als Getroffen zu erkennen („Hit“ und Arm heben) zieht seine Signalfarben Warnweste drüber bzw. befestigt sie von allen Seiten gut sichtbar an seiner Ausrüstung und wartet auf einen anderen Spieler („Sani!“ rufen erlaubt). Dieser sich im Spiel befindliche andere Spieler entfernt die Warnweste und bindet ein Hit-Rag (weißes Tuch) dem getroffenen Spieler gut sichtbar um den Oberarm. Daraufhin darf der gehittete Spieler bis zu einem erneuten Treffer weiterspielen. Pro Respawn ist nur ein einmaliges Verbinden gestattet, also bei einem erneuten Treffer ist der verbundene Spieler sofort raus zieht seine Signalfarben Warnweste drüber bzw. befestigt sie von allen Seiten gut sichtbar an seiner Ausrüstung und muss zum nächsten Respawnpunkt.

http://www.airsoft-verzeichnis.de/index.php?status=forum&sp=9&videonummer=0000006478

9. Pyrotechnik:
– Pyrotechnik jeglicher Art ist verboten (Waldbrandgefahr).
– Mit Ausnahme von kaltverbrennenden Rauchgranaten (Bam-Siegel, Waldbandstufenabhängig)!

10. Fahrzeuge:
– Jeder LKW besitzt einen Flaggensatz mit Hilfe dessen der aktuelle Zustand des LKW`s erkannt werden kann. Folgende Zustände sind möglich:
– Gelbe Fahne/gelbe Warnweste = Fahrzeug ist nicht im Spiel, fraktionseigene Flagge = Fahrzeug ist im Spiel
– Jeder Fraktions-LKW ist dauerhaft mit einem Orga/Marschal besetzt, welcher selbständig den Status des LKW`s aktuell hält (mit Hilfe der Signalflaggen)!
– Wenn der LKW den Flaggen Status „Gelb“ annimmt, dürfen auch gehittete Spieler zum Respawnbereich zurück befördert werden. Dabei ist jedoch folgendes zu beachten:

– Direkter Weg zur Respawn-Zone/Fraktionsbasis, wenn dabei der LKW keine großräumigen, feindlichen Gebiete durchqueren muss (z.B. von Flagge 9 zur anderen Flussseite mitten durch die gegnerische Fraktionsbasis). Damit soll Spionage hinter Feindlichen Linien durch gehittete Spieler verhindert werden.

– Sollte ein Wiedereinstieg des Fahrzeuges (Grüne Flagge) an einem anderen Respawnpunkt vorgesehen sein, so ist es nicht möglich, auf der Fahrt bis dahin, gehittete Spieler mitzunehmen. Damit soll Spionage hinter Feindlichen Linien durch gehittete Spieler verhindert werden.
– Ein gleichzeitiger Transport von gehitteten Spielern und Spielern, welche sich im Spiel befinden ist verboten!
– Bei Beschuss haben alle Fahrzeuge (außer Orga-Fahrzeuge) anzuhalten, bis alle gegnerischen Spieler im Wirkradius ausgeschaltet sind! Ein Beschuss von und zur Fahrzeugladefläche der Fahrzeuge ist untersagt (Ladefläche gilt als Savezone).
– Um die gegnerischen Spieler beschießen zu können, müssen die Spieler die Ladefläche verlassen!

11. NCS`s/GSC`s:
– Alle NSC`s/GSC`s (von der Orga eingesetzte Rollenspieler) können nicht gehittet werden.

12. Allgemeines:
– Strohballen, Hindernisse und vergleichbare bewegliche Objekte dürfen nicht bewegt werden!
– Das Überklettern von Zäunen, das Erklettern von Bäumen und Hocksitzen ist verboten!

13. Highlander:
– Der Highlander ist ein GSC und damit unsterblich. Ein mutwilliges Beschießen des Spielers ist verboten!
– Dem Highlander darf als Ziel nur eine Flagge genannt werden, die er neutralisieren soll.
– Der Einsatz des Highlander endet nach erfolgter Neutralisierung (Hissen der Schottlandfahne) oder spätestens 15 Minuten, in denen er sich in der Nähe seiner Zielflagge befindet.
– Die Einsatzzeitpunkte für den Highlander sind wie folgt festgelegt:

Erscheinen des Highlander für Fraktion A ca. 12.30 Uhr.
Erscheinen des Highlander für Fraktion B ca. 13.00 Uhr.
Fraktion B darf nicht die gleiche Flagge wie Fraktion A wählen.

– Die Zielflagge wird vom Highlander mit eine Schottlandflagge neutralisiert und muss danach erneut eingenommen werden.
– Die Reihenfolge des Highlander-Einsatzes wird durch einen Münzwurf vor Spielbeginn entschieden.

14. Elitetrupp:
– Das Erkennungsmerkmal des Elitetrupps ist ein schwarzes Barett und ein grünes Armband.
– Beim Spawnen des Elitetrupps ist Folgendes zu beachten:
Mindestspawngröße zum Spawnen beträgt 5 Mann. Falls diese Zahl nicht erreicht wird, spawnt der Trupp nach Beendigung des Scharmützels. Gespawnt wird außerhalb des Sichtbereichs anderer Spieler.
– Für eine ständige Erreichbarkeit zur Führung der Elitetruppe ist zu sorgen. Die Elitetruppenführung hat dafür zu sorgen, das sie jederzeit über Funk von Seiten der Missions-Orga erreichbar ist.
– Den Anweisungen der Elitetruppen-Führung/Missions-Orga haben die Elitetruppenspieler Folge
zu leisten.

– Beim Abschließen eines Söldnervertrages mit der Elitetruppe ist folgendes zu beachten:
1. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 2 Stunden. Danach muss ein neuer Vertag im Spiel abgeschlossen werden.
2. Nach Ablauf eines Vertrages muss zuerst der anderen Fraktion ein Angebot zu vergleichbaren Bedingungen unterbreitet werden.

3. Es darf nur mit Bierdeckeln bezahlt werden (erster Einsatzpreis wird durch Startkapital limitiert), also keine versprochenen Gewinnanteile. Die Bezahlung erfolgt unmittelbar nach Abschluss des Vertrages.

15. Störtrupp:
– Das Erkennungsmerkmal des Störtrupps ist ein Cowboyhut aus Stroh und ein blaues Armband.
– Beim Spawnen des Störtrupps ist folgendes zu beachten:
Störtruppler spawnen nach Beendigung des Scharmützels. Gespawnt im angemessenen Abstand zu anderen Spieler, ein wiederholtes Spawnen an der gleichen Stelle ist untersagt.
– Für eine ständige Erreichbarkeit zur Führung der Störtruppe zu sorgen. Die Störtruppenführung hat dafür zu sorgen, das sie jederzeit über Funk von Seiten der Missions-Orga erreichbar ist.
– Den Anweisungen der Störtruppen-Führung/Missions-Orga haben die Störtruppenspieler Folge zu leisten.

 

§3 Fairness und Zweifelsfälle:
1. Da es oft vorkommt, dass Treffer nicht gespürt werden, wird an dieser Stelle an den logischen Menschenverstand appelliert und im Zweifelsfall, einen Treffer betreffend, hat der Schütze Recht! Der Schütze hat dennoch darauf zu achten, dass er die Kugel 100%ig hat vom Gegner abprallen sehen, ehe er jemand anderem sagt dass er „hit sei. Begründungen wie „ich hab doch da hingeschossen, da muss ich den doch getroffen haben“ sind nicht zulässig.
2. Es folgen einige Bespiele für Zweifelsfälle und deren Lösung:
Zwei Spieler stehen sich ohne Schuss behindernde Bedingungen (z.B. Türen, Gebüsch) gegenüber, max. 6 Meter entfernt. Beide feuern gleichzeitig aufeinander.
Lösung: beide Spieler sind „HIT“, denn die Wahrscheinlichkeit, dass keiner der beiden den jeweiligen Gegenüber trifft, ist minimal.

§ 4 Sicherheit
1. [entfällt, da auf dem aktuellen Gelände keine Gebäude stehen]
2. Außerhalb des Spielgebietes (also z.B. im Bereich des Zeltplatzes) wird beim Betreten zuvor die Waffe gesichert und das Magazin entfernt! Zielübungen oder ähnliches können zum Spielausschluss führen und sind streng verboten!
3.Jeder Spieler hat sich so zu verhalten, dass er die Sicherheit von sich und seinen Spielkameraden nicht gefährdet.
4.Der Umgang und das Rumspielen mit Waffen unter Alkoholeinfluss führt zum sofortigen Veranstaltungsausschluss ohne Rückerstattung der Kosten.